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Ausflug Vorarlberg

 
Chefstable "Ausflug 2018 Vorarlberg"
 
Die Mitglieder des Chefstabel möchten sich bei dem verschieden Betrieben, für den netten Empfang, dem ausführlichen Vorträge der Betriebsentstehung und ihren wirtschaftlichen Erfolgs -Geschichten herzlich bedanken.
Tag I   
ÖLZ  der Meisterbäcker 
Seit 1938 stellt Ölz als österreichisches Familienunternehmen erfolgreich Backwaren her.
 
Auch 2017 bleibt Ölz die beliebteste Backwarenmarke in Österreich und erfreut auch sehr erfolgreich bis weit über die Grenzen hinaus.
In den Ländern wie Deutschland, Schweiz, Italien, Frankreich sowie in Osteuropa erfreuen sich die Ölz Backwaren von großer Beliebtheit.
Ölz  ist klarer Marktführer und gleichzeitig die beliebteste Backwarenmarke in Österreich, die Markenbekanntheit liegt gestützt bei 95%. 
8 von 10 österreichischen Konsument-Innen greifen am liebsten zu Produkten aus Meisterbäckerhand, über zwei Drittel regelmäßig oder öfter. Der Exportanteil liegt mittlerweile bereits bei rund 48%.
Mit der Inbetriebnahme der neuen Produktionsanlage für kleine Hefeteiggebäcke und der Entscheidung als erste Großbäckerei Frischmilch zu verarbeiten hat das Dornbirner Familienunternehmen einmal mehr besonderen Innovationsgeist gezeigt.
Mit rund 588 Beschäftigten Personen in Vorarlberg und ca. 330 Beschäftigte an anderen Standorten,  mit einen Jahresumsatz (2017) von € 202,8 Mio. bei einer Exportquote von  48% und einer Produktpalette von 130 Produkten.
Besonders hervorzuheben ist: 
klimaaktiv pakt2020 Partner & Projektpartner klimaaktiv
Klimaschutzpreis klimaaktiv 2011, 2015, 2016 & 2017
Teilnehmer am 1. Energie-Effizienz Netzwerk Österreichs
Offizielles RSPO (‚Runder Tisch für nachhaltiges Palmöl) Mitglied (seit Jänner 2014)
Vorarlberger Integrationspreis 2017
Quelle :  www.oelz.com/de/unternehmen/ueber-oelz
HÜGLI Kulinarik mit Tradition
Hügli ist ein internationales Lebensmittel-Unternehmen, das auf die Herstellung und den Vertrieb von Suppen, Saucen, Bouillons, Würzen, Würzmittel, Antipasti, Desserts und Fertiggerichten spezialisiert ist.
Von den ersten Anfängen 1935 bis heute ist Hügli ein familiäres Unternehmen geblieben. 
Das Stammhaus wurde am 09. April 1935 von Beat Stoffel gegründet.
Namensgeber war der erste Firmenleiter und Entwickler Otto Hügli.
Von Anfang an beginnt die Firmengeschichte mit einer Pionierleistung: dem ersten von Hügli industriell gefertigten Bouillonwürfel, „Brodox“ genannt.
 
1959 kommt als erste Tochtergesellschaft der Standort Österreich ( Hard/Bregenz) dazu.
Das Hügli-Leitbild umfasst die Prinzipien, Normen und Werte, welche unsere Unternehmens-Kultur begründen. 
Dies sind insbesondere Leistung, Dienst am Kunden, Eigen-Verantwortung der unternehmerisch denkenden Mitarbeitenden, Integrität, Vertrauen, Respekt und Nachhaltigkeit.
Quelle :  www.huegli.com
LUSTENAUER  SENFMÜLLER
Eine feine Nase und die Freude am Kochen und Ausprobieren neuer Zutaten verbinden die  Generationen der Lustenauer Senfmüller-Familie Bösch von 1911 bis heute.  Schon der Gründer  Richard Bösch - Urgroßvater der heutigen Geschäftsführer Stefan und Felix Bösch – hatte in mehrerer Hinsicht einen guten Riecher. Er kreierte Rezepte, die seine Kunden begeisterten und er setzte auf Bio als der Begriff noch gar nicht erfunden war. Dank seiner guten Senfkreationen ist die Manufaktur sehr bald ein Geheimtipp.
August Bösch nimmt 1945 die Zügel in die Hand, baut wieder auf, was im Krieg zerstört wurde.
Seine Söhne Herbert und Reinhard steigen in den 1960-iger Jahren ein und bringen den Freigeist der Zeit in das Unternehmen. Wie sich Tradition und Moderne verbinden lassen, darüber haben Väter und Söhne oft diskutiert.  Behutsam und mit viel Feingefühl bauen sie das  Sortiment aus.
Im Millenniumjahr führen Feinkostgeschäfte von Wien bis New York ausgesuchte Kreationen der Lustenauer Senfmüller.
Lustenauer Senf ist heute Kult, ob Gründer Richard Bösch wohl davon geträumt hat, dass einmal Enkel und Urenkel seine Vision leben? Sicher ist, die aktuellen Senfmischungen sind  weder konserviert noch gefärbt und überzeugen als reine Naturprodukte immer neue Kunden. Das über 100 Jahre gewachsene Vertrauen in die Marke Lustenauer Senf ist für die seit 2012 an der Spitze stehenden Firmenchefs Ansporn und Herausforderung zugleich.  Die große Senfmüllertradition ihrer Familien tragen Felix und Stefan Bösch mit  gelassenem Humor: „Wir geben gern unseren Senf dazu…“
Ausgesuchte Rohstoffe liefern die Basis für die qualitativ hochwertigen, möglichst natürlichen und geschmacklich ausgewogenen Lustenauer Senfe, deshalb ist der Lustenauer Senf aus  Senfsaaten, exklusiv von Weinviertel/NÖ und den Apulien/Italien erzeugt, denn Gutes kommt aus Gutem. 
„Bergler“ - das sind  Menschen, die mehr Zeit draußen als drinnen  verbringen, bevorzugt in der nahen Bergwelt.  
Diese Naturverbundenheit wird auch im beruflichen Alltag gelebt. 
Lustenauer Senf kennt keine Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel, Aromen, usw. Auch das ist der feine Unterschied zwischen Senf und Lustenauer Senf. 
Senf eine uralte Kulturpflanze
Schon vor 3000 Jahren liebten die Chinesen die pikante Schärfe der Senfpflanze.
Über die Jahrhunderte hinweg verbreitete sie sich weiter nach Westen, wo sie vor allem in Indien bis zum heutigen Tag eine breite Verwendung in Form von Speiseöl findet.
Über den Orient gelangte die Senfpflanze dann um 400 v. Chr. nach Griechenland, wo sie vor allem ihrer Heilkräfte wegen geschätzt wurde, bis schließlich der Römer Columella das erste Rezept für eine Senfpaste im 1. Jahrhundert n. Chr. schriftlich festhielt.
Bei uns erlangte die Senfpflanze erst  im 8. Jahrhundert n. Chr. eine breite Bekanntheit und Beliebtheit, als sie über spanische Pflanzungen in Mitteleuropa verbreitet wurde. Schnell etablierte sich das bis dahin weniger bekannte Gewürz an den Tischen Mitteleuropas und war lange hin, nebst Kren (Meerrettich), das einzige schärfende Gewürz.
Senf gehört zur Pflanzenfamilie der Kreuzblütler. 
Die einjährige, krautige Pflanze keimt schnell aus, innerhalb von drei Monaten kann aus dem winzigen Senfkorn eine über einen Meter hohe Pflanze wachsen. 
Nach dem bestäuben der gelben Blüten reifen die Schoten heran, welche vorsichtig geerntet werden.
Die Samen sind der wichtigste Rohstoff, da in ihnen das scharfe ätherische Öl steckt, das erst durch Zerreiben oder Vermahlen austritt.
Exklusiv für Lustenauer Senf werden spezielle Saatsorten in Apulien/Süditalien angebaut, welche in Zusammenarbeit mit der Universität für Bodenkultur Wien sowie der Technischen Universität München evaluiert und rekultiviert worden sind.
Die sorgfältige Auswahl der Senfsaaten ist Voraussetzung für einen guten Speisesenf. 
Zu dessen Herstellung werden außer den Samen noch andere geschmackgebende Stoffe wie Wein, Most, Essig, Salz, Zucker und Gewürze verwendet.
Im Wesentlichen gibt  es zwei Herstellungsarten:  
Dijon-Art 
Bei der Herstellung von Dijon-Senf wird die Saat von braunem oder schwarzem Senf mit Wein oder
Essig vorgequollen, grob zermahlen und anschließend ausgesiebt. Zurück bleibt eine scharfe Masse aus dem Mark der Senfsamen, welche mit Gewürzen abgeschmeckt wird.
Bordeaux -Art
Zur Herstellung von Bordeaux-Senf werden weißer und schwarzer Senf zu grobem Mehl vorgemahlen.
Dieses wird mit Wasser, Essig, Wein, Salz, Zucker und den Gewürzen zu einer Maische vermengt und anschließend erneut gemahlen und glatt gerührt.
 
Lustenauer Senf wird nach dem Bordeaux-Verfahren hergestellt.
Senf ist gesund, die starke Auswirkung der Ernährung auf  Wohlbefinden und Gesundheit ist seit Jahrzehnten ein breites Forschungsgebiet. 
 
Auch Senf ist nicht nur kulinarisch von höchster Bedeutung.
1. Ernährungswissenschaftliche Tests haben nachgewiesen, dass Senf schwere Speisen leichter verdaulich macht. Die ätherischen Öle der Senfkörner regen die Magen- und Gallensaftbildung an und tragen zur leichteren Verdauung von fetten Speisen bei.
2. Senfölhaltige Lebensmittel werden auch zur Vorbeugung gegen Krebs empfohlen, da sie Glucosinolate enthalten, die die Leberenzyme zu einer verstärkten Entgiftung stimulieren.
3. In einer Untersuchung wurde festgestellt, dass die Blätter der Senfpflanze, die Bestanteil traditioneller lokaler Mittelmeerdiäten sind, eine potentielle Anti-Diabetes-Wirkung besitzen.
4. Die Volksheilkunde kennt außerdem vielfältige Anwendungsmöglichkeiten der Heilpflanze Senf. Senfbäder, Senfpflaster, Senfsalben oder Mischungen mit Essig oder Lavendelgeist regen die Durchblutung an und  bekämpfen Entzündungen, Krämpfe und Koliken. Doch wie bei allen Heilmitteln ist auch bei Senf vorsicht geboten, eine falsche Anwendung oder Dosierung kann zu Hautreizungen führen.
Quelle :  www.lustenauer-senf.com
METZLER 
Zurück zur Naturhautnah  eine einzigartige  Geschichte 
1964  Hans und Lydia Metzler, übernehmen von ihren Eltern Ingenuin und Margarethe Metzler die Landwirtschaft mit 7 ha Grund und sieben Kühen. 
Die Ertragslage des Bauernhofs erfordert eine Erweiterung der landwirtschaftlichen Produktion, um die Existenz als Vollerwerbsbauer zu sichern. Deshalb wird ein Schweinestall für 25 Muttertiere und deren Nachwuchs gebaut.
 
1973  Neubau des baufälligen Kuhstalls. 
Der in die Jahre gekommene Kuhstall wird von Lydia und Hans Metzler neu errichtet.
 
1977  Durch den Preisverfall für Schweine wird die Schweineproduktion unrentabel, die Milch wird kontingentiert. 
Eine Steigerung der Milchproduktion wird dadurch unmöglich. 
Neue Wege müssen beschritten werden: Die Schweine werden durch Ziegen ersetzt. 
Aus Ziegen- und Kuhmilch wird nach Urgroßmutters Rezept in der Küche ein Frischkäse erzeugt und ab Hof verkauft.
 
1980  Die Nachfrage nach diesem runden ca. 100 g schweren Frischkäse, inzwischen als „Wälder-Käsle“ bekannt, steigt steil an. 
Der Bau einer kleinen Hofsennerei ist erforderlich, die Produktion des Käsle nimmt professionelle Formen an. Die gesamte Milch von inzwischen 15 Kühen und 35 Ziegen wird täglich frisch zu „Wälder-Käsle“ in verschiedenen Variationen verarbeitet. Wöchentlich werden 45 Einzelhandelsbetriebe, 3 Großhändler, Krankenhäuser und andere Großabnehmer beliefert.
 
1991  Rationalisierungsmaßnahmen und neue strenge Hygienebestimmungen veranlassen, eine neue Hofsennerei zu planen. 
Die begrenzte Grundfläche erlaubt uns nicht, die Milchproduktion zu steigern.
Die starre österreichische Milchmarktordnung verbietet einen Milchzukauf. 
Um jedoch eine neue Hofsennerei betriebswirtschaftlich mit Erfolg zu führen, ist man auf mehr Ertrag angewiesen.
Innovationen sind erforderlich. 
Für  Planung steht dazu nur die beim Käsen anfallende Molke zur Verfügung.
 
Nächtelange Versuche, Fachliteratur und die Unterstützung eines Fachmannes aus der Kosmetikproduktion bringen es an den Tag: Die Entwickelung einer hochwertige Palette von Molke-Pflegeprodukten. 
Überprüfungen der Lebensmitteluntersuchungsanstalt in Bregenz bestätigen die Eignung der Produkte zum Verkauf. 
Schon die ersten Kunden der Molkeprodukte bescheinigten die hervorragende Leistungen in diesem Bereich.
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1992  Der Bau der neuen Hofsennerei wird abgeschlossen. 
Für Käsle-Erzeugung und Molkeverarbeitung steht eine allen Anforderungen gerecht werdende Betriebsstätte zur Verfügung, sodass in Zukunft voll auf Qualität gearbeitet werden kann. 
Die Familie "Metzler" freut sich außerordentlich über den Gewinn des landwirtschaftlichen Innovationspreises. 
Die Verleihung dieses Preises durch den Landeshauptmann Dr. Purtscher, zeigt auf, dass es sich auch als Bauer lohnt fortschrittlich und unternehmerisch zu handeln.
 
1993  In Schloss Laxemburg in Wien wird vom damaligen Landwirtschaftsminister Franz Fischler, der Österreichische Agrarmarketingpreis verliehen. Das in diesem Jahr erarbeitetes Marketingkonzept wird somit als das beste in Österreich ausgezeichnet.
 
1994  Erweiterung der Produktpalette im Molke-Pflegebereich und erste Versuche, die Molke als Getränk in Kombination mit Früchten (flüssig) anzubieten.
1996  Offizielle Übernahme des Betriebes durch Melitta und Ingo Metzler. Das Angebot von Trinkmolke wird auf Trockenform umgestellt. Die Produktpalette, Verpackung und Marketing werden optimiert.
1998  Eine starke Zunahme der Nachfrage im Bereich Molke und eine aufgrund der Wünsche der Kunden stark wachsende Produktpalette erfordern im Bereich Molke eine neue Anlage für Produktion, Lagerung und Verwaltung.
1999  Die Architekten Michael Ohneberg und Klaus Metzler aus Bregenz gewinnen den Architektenwettbewerb für unsere neue Betriebsstätte.
Von 2000 Baubeginn der neuen Betriebs- und Produktionsstätte, die 2002 Bezugsbereit ist.
2003  Eröffnung der ersten Bregenzer-Wälder -Sennschule. Das Angebot wird mit großem Interesse von Jung und Alt angenommen.
 
2004  Beginn einer intensiven Zusammenarbeit mit Susanne Kaufmann, Hotel Post Bezau. Gemeinsame Entwicklung der SPA-Kosmetiklinie Susanne Kaufmann.
Susanne Kaufmann gewinnt den Inovationspreis Tourismus für das gemeinsame Projekt.
 
2005  Der Architekt Michael Ohneberg plant eine Betriebserweiterung. 
Es soll ein modernes Rohstofflager erstellt werden.
 
2006  Inbetriebnahme eines modernen, computergesteuerten Lagerliftsystems. Zum selben Zeitpunkt wird eine der modernsten Prozessanlagen für kosmetische Produktion in Betrieb. 
Die Herstellung erfolgt nun unter Vakuum im geschlossenen System, EDV-gesteuert.
Dadurch kann die Produktqualität und die Produktionskapazität erhöhen.
 
2007  Die großen Erfolge, die mit dem Einsatz heimischer Heilpflanzen in Körperpflegeprodukten erzielen, veranlassen, im Frühjahr 2007 einen eigenen Kräutergarten anzulegen. 
Hervorragende Erträge, eine ausgezeichnete Qualität der Kräuter und eine starke Nachfrage sind Gründe dafür, den Kräutergarten noch im Herbst zu erweitern.
 
2008  Mit der von der Fa. Metzler produzierten Marke Susanne Kaufmann gewinnt Susanne den Gala SPA Award in der Kategorie MEN-Concepts. Ein großartiger Erfolg, zumal sich Susanne Kaufmann mit ihren Produkten gegen führende Weltmarken durchgesetzt hat.
 
2009  Inbetriebnahme des zweiten computergesteuerten Lagerliftsystems. Der Lagerlift hat eine Höhe von 12 Metern (4 Meter in der Erde, 8 Meter sind von außen einsehbar) und sollte somit Platz für Rohstoffe, abgefüllte Produkte und Bulkware bieten.
 
2010  Intensive Planungs- und Bewilligungsphase für den neuen Laufstall mit Sennerei und Hofladen.
Anfang Februar 2011 fällt der Startschuss für die Errichtung unseres neuen Wirtschaftsgebäudes.
Untergebracht sind darin ein Laufstall für Kühe und Ziegen, die neuen Räumlichkeiten für unsere Käseproduktion sowie ein Hofladen. Im März 2012 Bezug des neuen Hofladens und der Sennerei sowie Einzug der Kühe und Ziegen in den Laufstall.
 
2012  So viel gewonnen:
 
I. Teilnahme beim Kasermandl 2012, mit fünf Käsesorten, im Rahmen der Wieselburger Messe.
Der Käser Manuel darf sich über den Gewinn von 3 Gold- und 2 Bronzemedaillen freuen.
II. Gewinn des Tourismus-Innovationspreises 2012 für unser Projekt „Naturhautnah – Bauernhof be-greifen“.
III. Am 13.09.2012 durften Ingo und Melitta Metzler den 1. Preis des „theALPS Award“ in Innsbruck entgegen nehmen. Die Auszeichnung steht für die beste nachhaltige Entwicklung touristischer Marktleistungen im Alpenraum.
IV. Am 28.11.2012 wurden Ingo und Melitta Metzler mit dem 1. Österreichischer Innovationspreis Tourismus ausgezeichnet. Der Österreichische Innovationspreis Tourismus wird von Bund und Ländern gemeinsam vergeben, um die gesamtwirtschaftliche Bedeutung des Tourismus zu unterstreichen und die wichtigen, innovativen Impulse in diesem Wirtschaftssektor zu würdigen.
2014  und wieder was gewonnen
I.   Am 5. April 2014 wurden in Dornbirn erstmalig die besten regionalen Produkte mit den Vorarlberger Landeskronen ausgezeichnet. Senner Manuel Metzler und Dokwise Metzler dürfen sich über zwei Genusskronen freuen.
Diese erhielten sie für den Ziegenschnittkäse in der Kategorie Hart- und Schnittkäse sowie für die Sorten Edelziege Kräuter, Edelziege Rot und Edelziege Weiß in der Kategorie Weichkäse.
II. Teilnahme beim Kasermandl 2014 im Rahmen der Wieselburger Messe. Käser Manuel und Dokwise dürfen sich über den Gewinn von 4 Goldmedaillen (Die freche Muh Räucherkäse, Die freche Muh Rotweinkäse, Paprika Ziegenkäseröllchen, Ziegenheumilchbutter) sowie dem Kasermandl in Gold für die Heumilch laktosefrei freuen.
III. Teilnahme beim Kasermandl 2014; Gold für Wälder Edelziege Schnittkäse, Wälder Edelziege Knoblauch, Bronze für Wälder Edelziege Räucherkäse.
 
2016.  Die stetig steigende Nachfrage nach den Naturprodukten macht die Schaffung neuer Produktions-, Lager-, Versand-, Forschungs- und Entwicklungsräumlichkeiten unumgänglich. Architekt Christian Lässer wird mit einem Neubauprojekt beauftragt.    Baubeginn: Frühjahr 2016
 
Erfolg wird gekrönt: Mit erhalten der GenussKrone als Landessieger für
Wäldar Edelziege Knoblauch (Kategorie Frisch- und Weichkäse aus Schaf- oder Ziegenmilch)
sowie Wäldar Edelziege Schnittkäse (Kategorie Schnitt- und Hartkäse aus Schaf- oder Ziegenmilch)!
 
Die Bundessieger der „GenussKrone Österreich“ werden am 13. Juni bei einem Empfang in Wien feierlich geehrt.
Der Erfolg wird gekrönt: Durch den Gewinn der GenussKrone Österreich in der Kategorie Schnitt- und Hartkäse aus Schaf- oder Ziegenmilch mit dem Wälder Edelziege Schnittkäse.
 
Am 28.06.2016 wurde die höchste Auszeichnung für gelebte Partnerschaft zwischen Gastronomen und Produzenten! Begleitet von politischen VertreterInnen ihrer Länder wurden 27 GastronomInnen und ProduzentInnen im Rahmen der Initiative „Regional Aufgetischt“ von BM Rupprechter und Nabg. Maier ausgezeichnet. Im Zuge der Partnerschaft mit dem Restaurant Fuxbau in Stuben am Arlberg, wurde diese Auszeichnung überreicht. 
 
Der Verein vom Ländle Bur hat 2015 die Einführung einer neuen Qualitätsrichtlinie beschlossen.
Im Herbst 2016 konnte er nun die ersten Früchte seiner Arbeit ernten und feiern.
Beim Bregenzer Erntedankfest wurde die neue Hoftafel überreicht.
Am 23. September überreichte Obmann Martin Winder mit LR Ing. Erich Schwärzler und Bundesbäuerin Andrea Schwarzmann in Bregenz dem Betrieb Metzler Ingo Landwirtschaft die Hoftafel für Gutes vom Bauernhof und Ländle Bur.
Alle ausgezeichneten Betriebe erfüllen die Richtlinie und wurden von einer externen Stelle auf ihre Einhaltung kontrolliert.
Es wurde die Auszeichnung verliehner für  landwirtschaftlichen Produkten, wie Kitzfleisch, Kalbfleisch, Duroc-Schweinefleisch und Geflügelfleisch, welches an die heimische Gastronomie und an Privatpersonen vermarktet wird.
 
Der CERES AWARD 2016, die Wahl zum Landwirt des Jahres, zeichnet die besten Landwirte und Landwirtinnen Deutschlands aus.
Aus 31 Shortlistkandidaten wurden am 18. Oktober 2016 im KOSMOS Berlin im Rahmen der „Nacht der Landwirtschaft“ die Sieger geehrt.
Ingo Metzler freut sich, den 3 nominierten Kandidaten der Kategorie „Manager“ anzugehören
CERES AWARD 2016 – Ingo Metzler
2017  Teilnahme beim Kasermandl 2017; Gold für Wälder Ziegenkäseröllchen Tomate, Bronze für Wälder Edelziege Heumilchbutter
Diese Geschichte wurde uns bei einer wunderbaren Betriebsbesichtigung erzählt, es waren sehr aufschlussreiche  Stunden.
Quelle:   www.molkeprodukte.com/metzler-naturhautnah/naturhautnah-geschichte
 
 
Tag II
RAUCH
 
Gegründet 1919, ist bis heute eines der österreichisches Familienunternehmen, mittlerweile in vierter Generation. 
Motiviertes Team, Qualitätsbewusstsein sind die Basis für Erfolg. 
Dies hat Rauch nicht nur zu einem familienfreundlichen Unternehmen, sondern auch zu einem der führenden Fruchtsafthersteller in Europa gemacht.
 
Rauch löscht den Durst nach Frucht in fast 100 Ländern der Welt.
 
Trinken ist lebensnotwendig, aber Rauch bieten mehr: eine Vielfalt an Getränken, einzigartig durch die hohe Qualität – fruchtig, natürlich, frisch und pur. Aus der Natur und für den Menschen stehen Produkte für gesunden Genuss und Erfrischung.
Die Marken treffen den Zeitgeist und bieten das Beste aus Früchten von überall auf der Welt.
Rauch achtet das die Natur als Ursprung der Frucht, der wichtigste Rohstoff. 
Man arbeitet aktiv daran, die natürlichen Ressourcen sparsam, behutsam und nachhaltig einzusetzen.
 
Der RAUCH Baum steht als Symbol für all diese Werte.
 
Rauch arbeitet  in vier strategischen Geschäftsfeldern. 
Zusätzlich zur Herstellung und Vermarktung der RAUCH Marken sind die sogenannten Business-to-Business-Bereich fest etabliert.
In diesem Bereich ist Rauch, Produzent und Verkäufer von Fruchtsäften und Halbwaren für internationale Abnehmer.
Der dritte Bereich betrifft Lohnabfüllungen. Hier füllt Rauch als Dienstleister in den eigenen Hightech-Abfüllanlagen für Dosen, PET- und Glasflaschen für andere Getränkehersteller ab.
Das vierte und letzte strategische Geschäftsfeld im Portfolio der Rauch Gruppe ist die Brauerei Fohrenburg in Bludenz.
Quelle:  www.rauch.cc/at
11er  Leidenschaft zur Kartoffel!
 
1941  Gründung der Fa. Wilhelm Grabher & Co., Lustenau
Den Grundstein für das Vorarlberger Familienunternehmen 11er Nahrungsmittel GmbH legte im Jahre 1941 Wilhelm Grabher.
Mit seinen Brüdern gründete er damals einen kleinen fahrenden Gemüsehandel. Aus der Idee, die Küchen der umliegenden Dörfer mit frischem Gemüse zu beliefern, wird später einmal der führende Kartoffelspezialitäten-Hersteller Österreichs. Das Qualitätsversprechen war schon damals und ist auch heute noch ein fester Teil unserer Unternehmenskultur.
Die Gebrüder Grabher.
Die vier Brüder Rudolf, Wilhelm, Ludwig und Ernst Grabher (v.l.n.r.) fuhren zuerst noch mit Ross und Wagen von Dorf zu Dorf und handelten vor allem mit Obst, Kartoffeln und Kraut. So legten die Brüder das Fundament für das heutige Familienunternehmen 11er. 
 
1968   11er Sauerkrautfabrik
Nicht immer drehte sich alles um die tolle Knolle bei den „11ern“.
Bevor es Kartoffelspezialitäten gab, produzierte das Unternehmen 11er Sauerkraut in einer eigenen Fabrik. 
Mit Beginn der steigenden Nachfrage aus der Gastronomie wurden später auch Pommes Frites hergestellt. Diese lösten wegen ihres großen Erfolges später das Sauerkraut vollkommen ab.
 
1971  Pommes Frites auf Erfolgskurs
Mit Beginn der 70er Jahre begann auch eine neue Ära bei 11er: Die ersten Pommes Frites wurden produziert.
Aufgrund des großen Erfolgs konnte bereits wenige Jahre später die Pommes Frites-Produktion ausgebaut werden.
 
1975   Das erste 11er Tiefkühlhaus
Tiefgekühlte Produkte zu lagern war nicht immer so leicht wie heute. Was heute mit hochmodernen Tiefkühllagern und gekühlten Transporten funktioniert, erforderte damals wesentlich mehr Aufwand. 11er setzte allerdings schon damals auf Innovation und neueste Technik und so wurde 1975 das erste 11er Tiefkühlhaus gebaut.
 
1978 – 1979   11er hält Einzug im Einzelhandel
Es war nur eine Frage der Zeit, bis die 11er Pommes Frites aus Vorarlberg den Sprung aus dem Restaurant auch auf den Teller zu Hause schafften. Ende der 70er Jahre gab es zum ersten Mal die leckeren 11er Pommes Frites auch im Supermarkt.
 
1983   Grundstein für den Umweltschutz
Schon damals war es bei 11er ein eigentümerseitiges Bestreben, etwas für die Umwelt zu tun, klimaneutral zu wirtschaften und auf regenerative Energien zu setzen. So wurde die erste Biogas-Anlage errichtet und eine Aufbereitungsanlage für Abwasser installiert.
 
1986   Baubeginn des zweiten 11er Tiefkühlhauses
Durch die immer größere Nachfrage nach 11er Kartoffelprodukten wurde es natürlich Zeit, auch die Lagermöglichkeiten zu erhöhen. Mit dem Bau eines zweiten Tiefkühlhauses war 11er bereits Mitte der 80er Jahre auf dem besten Weg, Österreichs führender Hersteller von Kartoffelspezialitäten zu werden.
 
1988 – 1991   Das Beste aus der Kartoffel
Schon damals waren wir bei 11er bestrebt, stets das Beste aus der Kartoffel herauszuholen. So kam es bald zur Errichtung einer eigenen Spezialitätenlinie und der Grundstein für unsere heutigen Knusper-Rösti und feinen Kroketten war gelegt.
 
1993  Einführung einer Weltneuheit
Durch die Einführung eines Öko-Systems für Speiseöl schaffte 11er Anfang der 90er Jahre eine Weltneuheit. Das neue 11er-SENNA-ÖKO-SYSTEM funktioniert wie eine Zapfanlage – nur für Öl. Durch eine einfache, bequeme Handhabung gab es keine Leerdosen und keine Entsorgung mehr. Somit konnte man einen weiteren Schritt in Richtung Umweltschutz gehen.
 
1994  Die Kartoffel Service Gesellschaft (KSG)
Mit der Gründung der KSG erhielten die 11er Vertragsbauern eine eigene Beratungsstelle von uns. Die Aufgabe unserer Kartoffelspezialisten ist es, unsere langjährigen Vertragsbauern zu beraten, zu unterstützen und ihnen bei der Pflege und Ernte der Qualitätskartoffeln zu helfen.
Am Standort Heimstetten kümmern sich die Mitarbeiter um das eigene 11er Pflanzgut. Auch das Einlagern unserer Ernte in unsere eigenen Lager fällt seit Mitte der 90er Jahre in das Aufgabengebiet unserer Kartoffel Service Gesellschaft.
 
2008   Energie sparen durch Wärmerückgewinnung
Mit dem Bau einer Wärmerückgewinnungsanlage kommen wir dem Klimaschutz-Ziel einen Schritt näher. 
Durch die neue Anlage kann die Wärme unserer Produktion bspw. genutzt werden, um 70.000 l Brauchwasser zu erhitzen.
 
2015    100% Klimaneutral
Wir bei 11er haben eine klare Klimaschutz-Strategie. Was schon Anfang der 80er Jahre mit dem Bau der ersten Biogasanlage begann, wurde Anfang 2015 zu den weltweit ersten 100% klimaneutralen Tiefkühl-Kartoffelspezialitäten.
Als Hersteller von tiefgekühlten Kartoffelspezialitäten sind wir auf fruchtbare Böden, sauberes Wasser und reine Luft angewiesen. Deshalb haben wir uns entschlossen, unsere Produkte vom Kartoffelacker bis ins Tiefkühlregal des Handels 100% klimaneutral herzustellen. Mehr Informationen zu unserer 100%igen Klimaneutralität gibt es hier.
Quelle:  www.11er.at
Stadrungang
Stadtrundgang durch Feldkirch , gemessen an der Bevölkerungszahl, mit 32.917 Einwohnern ist Feldkirch die zweitgrößte Stadt im österreichischen Bundesland Vorarlberg und zugleich Sitz der Bezirkshauptmannschaft des gleichnamigen Verwaltungsbezirks. 
Die Stadt liegt am Ausgang des Illtals in der Ebene des Alpenrheins und grenzt an die Schweiz sowie an Liechtenstein.
Feldkirch ist die westlichste Gemeinde Österreichs und dessen 13.bevölkerungsreichste Stadt.
 
Feldkirch ist Sitz zahlreicher Institutionen, weshalb es auch als „heimliche Landeshauptstadt“ bezeichnet wird.  Dazu zählen unter anderem das Landesgericht Feldkirch, die Wirtschaftskammer Vorarlberg, die Arbeiterkammer Vorarlberg, das größte Landeskrankenhaus Vorarlber, das Vorarlberger Landeskonservatorium, eine Außenstelle des Bundesfinanzgerichtes und das Landesamt für Vermessung und Geoinformation.
 
Seit 1968 ist Feldkirch Diözesanstadt sowie Bischofssitz und seit der Gründung der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg 2007 auch Hochschulstadt.
Schattenburg: Die Schattenburg war Stammsitz der Grafen von Montfort bis 1390.
Die erste Bauphase begann um 1230 unter Hugo I. von Montfort, dem Gründer der Stadt. Unter Graf Friedrich von Toggenburg (1416–1436) und unter dem Vogt Hans von Königsegg wurden im 15. Jahrhundert Ausbauten und Umgestaltungen der Schattenburg durchgeführt.
Nach dem Auszug des Vogteiamtes wurde die Burg mehrfach zur Versteigerung ausgeschrieben, und 1813 sollte sie sogar abgebrochen werden.
 
Seit 1825 ist die Schattenburg im Besitz der Stadt Feldkirch, die diese damals für 833 Gulden erwarb.
Die Schattenburg diente nun als Kaserne und später als Armenquartier.
Die Rettung und Wiederbelebung verdankt die Burg dem 1912 gegründeten Museums- und Heimatschutz-Verein für Feldkirch und Umgebung. In den ebenerdig gelegenen Räumen beherbergt die Burg eine Schlosswirtschaft, in den Obergeschoßen wird ein Heimatmuseum betrieben, das jährlich etwa 25.000 Gäste anlockt.
www. de.wikipedia.org/wiki/Feldkirch